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Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

Führerschein 2010: Ein teurer Spaß?

24.04.2010 | FAHRSCHUL-WISSEN

Vor 40 Jahren war alles billiger – aber nicht alles besser! Die guten alten Zeiten: Die Straßen waren leerer, die Verkehrsregeln unkomplizierter – und der Führerschein war bezahlbar: So oder ähnlich denken viele, die ihre Fahrausbildung in den 70er Jahren gemacht haben und sich heute über die in ihren Augen horrenden Summen, die sie bei der Fahrschule ihrer Kinder oder Enkel hinblättern müssen, ärgern. Zu Unrecht, rechnet #userInhaber# von der #userName# vor: „Eben weil der Verkehr vor 40 Jahren übersichtlicher war als heute, brauchte man auch weniger Fahrstunden. Wobei es schon damals besser gewesen wäre, hätten die Fahrschüler zum Beispiel auch Fahrten auf der Autobahn absolviert. Die gehören aber erst seit 1976 zum Pflichtprogramm. Vor 1971 war das sogar verboten.“ Gerade einmal 12 Fahrstunden hatte der durchschnittliche Fahrschüler im Jahr 1970 hinter sich gebracht, wenn er sich zur Prüfung anmeldete. Und die war er alle tagsüber im Stadtverkehr gefahren – Sonderfahrten gab es nicht. „Unvorstellbar, dass wir heute junge Menschen ohne jede Fahrpraxis nachts auf die Landstraßen lassen würden“, schüttelt Fahrlehrer #userInhaber# den Kopf. „Ein paar Fahrstunden mehr sollte Eltern die Sicherheit ihrer Kinder schon wert sein.“ Natürlich sind es heute nicht nur ein paar Stunden mehr, die Fahrschüler brauchen, bevor sie sich zur Prüfung anmelden dürfen. Allein die Sonderfahrten nehmen 12 Stunden in Anspruch, hinzu kommen normalerweise um die 20 Übungsstunden. „Mit jeder Fahrstunde gewinnt man Können und Erfahrung hinzu, deshalb halte ich nichts davon, wenn Schüler sich zu früh zur Prüfung anmelden“, meint #userInhaber#. „Fallen sie durch, werden die doppelten Prüfungsgebühren teurer als ein paar zusätzliche Stunden.“ Andererseits möchte der Fahrschulinhaber seine Schüler so zügig wie möglich durch die Prüfung bringen. „Alle Fahrlehrer in der #userName# haben die nötige Erfahrung, um zu sehen, wann jemand für die Prüfung bereit ist. Weitere Fahrstunden machen dann keinen Sinn, sondern sorgen nur für Frust. Wir wollen, dass unseren Schülern die Ausbildung Spaß macht. Nur wenn Sympathie und Vertrauen da sind, können wir davon ausgehen, dass sie das Gelernte später auch anwenden und zu sicheren und verantwortungsbewussten Fahrern werden.“ Eine gute Führerschein-Ausbildung ist eine wichtige Investition – letztendlich in das Leben der eigenen Kinder. Fragen beantwortet #userInhaber# gern unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

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Mehr Aufmerksamkeit im Straßenverkehr

19.01.2010 | FAHRSCHUL-WISSEN

StVO-Novelle reduziert Verkehrszeichen und lockt Radfahrer auf die Straßen Die Reform der Straßenverkehrsordnung (StVO) von September zeigt langsam Wirkung. Erste Erfahrungen mit den Rodungen im Schilderwald und den neuen Rechten für Radfahrer schildert #userInhaber# von der #userName#. „In Deutschland sind einfach zu viele Verkehrszeichen aufgestellt“, so der langjährig verkehrserprobte Fahrlehrer. „Da blicken viele nicht mehr durch – oder die Schilderflut führt dazu, dass man sie nicht mehr richtig beachtet.“ Daher begrüßt er es sehr, dass innerhalb der nächsten zehn Jahre die überflüssigen Schilder abgenommen werden sollen. Die Fahrschüler können sich freuen, denn in Zukunft gibt es ein paar Verkehrszeichen weniger zu büffeln. Doch in der Praxis kommen dafür neue Herausforderungen auf sie und alle Autofahrer zu. „Radfahrer dürfen jetzt mehr“, erklärt #userInhaber#. „Dazu gehören das Fahren in der Gegenrichtung in Einbahnstraßen, beidseitiges Nutzen von Radwegen und vor allem das Fahren auf der Straße, auch wenn ein Radweg vorhanden ist.“ Denn Radwege müssen seit September nur noch genutzt werden, wenn dies durch ein entsprechendes Verkehrszeichen vorgeschrieben wird. Das verlangt Autofahrern mehr Rücksicht ab, wie sie auch Fahrlehrer #userInhaber# seinen Schülern predigt: „Radfahrer sind besonders gefährdet, vor allem, weil nach wie vor keine Helmpflicht besteht. Viele schlimme Unfälle passieren, wenn Rechtsabbieger den Radweg wegen parkender Autos nicht einsehen können.“ Aus seiner langjährigen Fahrpraxis weiß er natürlich, dass auch Radler sich nicht immer vorbildlich verhalten. Sein Rat: Ruhe bewahren. „Wer sich aufregt, kann sich nicht mehr ausreichend auf den Verkehr konzentrieren – und ein Unfall mit Radfahrern kann sehr böse ausgehen. Lieber tief durchatmen und sich freuen, dass man selbst ein guter und verantwortungsvoller Fahrer ist.“ Ein neues Schild gibt es übrigens auch. Es zeigt einen Inline-Skater und daneben das Wort „frei“. Wo dieses Zeichen aufgestellt ist, dürfen Skater außerhalb von Fußgängerwegen, z.B. auf der Straße, fahren. Eine weitere Gelegenheit, hinterm Steuer starke Nerven zu zeigen. Fragen zum Umgang mit den Neuerungen in der StVO beantwortet #userInhaber# gern unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

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